In einer bewegenden Trauerrede verkündete Andreas Heinrich dort, dass "die Staaten im Laufe der Zeit versuchten, der Bildung Ketten anzulegen und sie zu kontrollieren. Dies zermürbte sie, die die Freiheit über alles liebte, zusehends. Nach und nach schwand ihre Lebenskraft und obwohl die Bildung schon seit einiger Zeit an einer schweren Krankheit litt, hat uns ihr Tod zutiefst erschüttert."
Nach einer abschließenden Schweigeminute löste sich die Trauergemeinde zwar auf, depressive Resignation ist jedoch nicht zu erwarten, "denn eines ist klar: Dass wir aufgeben, hätte die Bildung nicht gewollt und wir sind es ihr schuldig, für sie und in ihrem Namen weiterzukämpfen."
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